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Supervision

für Montessori - Schulen und - Kindergärten

 

Entwicklung auf der Organisations-Ebene

Montessorischulen sind sogenannte "Eltern-Schulen". Eltern agieren gleichzeitig auf mehreren Ebenen (Kunde, Arbeitgeber, Mitarbeiter), spielen gleichzeitig verschiedene Rollen (Mutter/Vater, Elternvertreter, "Schul-Betreiber"). Zugleich kommen diese aus unterschiedlichen Lebens- und Erfahrungswelten (siehe: die drei Haupt-Kulturen). Missverständnisse, Spannungen und Unverständnis sind da oft vorprogrammiert. Häufig "einigt" man sich auf den kleinsten gemeinsamen Nenner, um überhaupt miteinander arbeiten zu können. Wichtige kreative Impulse in einem toleranten WIR-Gefühl gehen dabei verloren, bzw. entstehen erst gar nicht; gegenseitige Verpflichtung, statt herzlicher, respektvoller Verbundenheit regieren.

Supervision auf der Ebene der Organisation befasst sich daher beispielsweise mit folgenden Fragestellungen in der:  

-> Organisations-Reflexion

  • Optimierung von organisatorischen Abläufen: z.B. neue Teamarbeit, Binnenorganisation, interne Kommunikation, flache oder keine Hierarchien, das Säulen-Modell,...
  • Überdenken und Verbessern der Kommunikations-, Entscheidungsfindungs- und Durchführungsprozesse im Team in Entsprechung der montessorischen "Vorbereiteten Lernumgebung" in der Schüler-Säule.
  • Reduzierung des Abgangs guter Schüler (Mittelstufe) und Erhöhung der Übertrittsraten an die Montessori-Oberschule (Oberstufe) durch Potenzial-Entfaltung der Schüler- und anderer Säulen.

-> Organisations-Innovation

  • Montessori-Pädagogik der Mittel- und Oberstufe: Umsetzung und Weiterentwicklung des "Erdkinderplans" und seine besondere Bedeutung in einer volatilen Welt.
  • Zukunftsfähige Schule: Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) - Gestaltungskompetenz in Zeiten von Globalisierung, Ökologischer Krise, Sinnkrise,..
  • Schule und gesellschaftliche Entwicklung: Inklusion, Integration, Exzellenz, Demokratie-Entwicklung, Friedensbildung,... aktiv annehmen und gestalten.
  • Öffnung der Schule ins sozio-kulturelle Umfeld: Offene Bildungseinrichtung mit erlebbarem Arbeits- und Lebensweltbezug vor Ort.
  • Tabu-Thema Macht: Strukturen schaffen, die die "Macht-Frage" eindeutig definieren und auf die offene, herzliche Verbundenheit setzen.

Wenn Sie die Geschichte, die Gegenwart und die Zukunft ihrer Schule oder Bildungseinrichtung kreativ-konstruktiv aus der "Großen Perspektive" reflektieren wollen, um pro-aktiv Entwicklungslinien herauszuarbeiten,  unterstützen wir Sie gerne mit unserem positiv-kritischen Blick von Außen.

KIMOCHI - Integrale Supervision & Integrales Coaching | robert.maier@integralesupervision.com